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Huter'sche Psychophysiognomik

Mein Einsatz für die Huter'sche Psychophysiognomik

Was ist Psychophysiognomik?

Carl Huter (1861-1912)

"Die menschliche Persönlichkeit ist der Mittelpunkt aller menschlichen Interessen, sie ist der Mittelpunkt alles Wissen, aller Kunst und aller Religion."

Carl Huter, der Begründer der wissenschaftlichen Menschenkenntnis und Psychologie, kurz Psychophysiognomik, lehrt, was die Physiognomie, die Gesamterscheinung eines Menschen bedeutet (Huter, 1992, S. 66). Er lehrt den gesetzmässigen Zusammenhang zwischen Innenleben und äussere Erscheinung sowie den wahren, geistigen und moralischen Wert jedes Menschen, egal welcher Ethnie, Religion oder Staatsgemeinschaft er angehört.

Während die universitäre Psychologie durch den nationalsozialistischen Staat gefördert und staatlich anerkannt wurde, sind gleichzeitig die Werke von Carl Huter (1861-1912) durch die Gestapo und andere nationalsozialistischen Behörden vernichtet worden. Demzufolge gab es bis Mitte der 1970er Jahre in keiner deutschsprachigen Bibliothek eine Erstauflage eines Werkes von Carl Huter (Aerni, 2009, S. 80 ff.).

Weiteres zur Psychophysiognomik entnehmen Sie bitte aus dem Werk von Fritz Aerni "Naturell und Temperament", das 2013 im Carl-Huter-Verlag erschienen ist.

Wieso setzte sich Roberto Bertozzi für die Huter'sche Psychophysiognomik ein?

Roberto Bertozzi

Gemeinderat Stadt Zürich Personenschadeninspektor

"Ich Setze mich für die Huter'sche Psychophysiognomik ein, weil ich im Alltag mit ihrem Einsatz gute Erfahrungen gemacht habe."

Über die Psychologie bin ich zur Psychophysiognomik gelangt, nachdem mich die Psychologie nicht in meinem Wissensdurst befriedigen konnte. Bei der Huter'schen Psychophysiognomik fand ich hingegen sofort viel nützliches für meinen privaten sowie beruflichen Alltag.

Diese praktische Menschenkenntnis und Psychologie, kurz Psychophysiognomik, kann ich für die korrekte Einschätzung von Personen und Situationen im meinem Beruf gut gebrauchen. Das ist für mich besonders wichtig, weil ich beruflich als Inspektor bei einer Versicherung tätig bin und dadurch viel mit Menschen aus verschiedenen Kulturen zu tun habe, was mir Spass macht.

Im Nachhinein erweisen sich meine Einschätzungen auf der Grundlage der Huter'schen Psychophysiognomik in der Regel als richtig. Ist dies einmal nicht der Fall, liegt es nicht an der Psychophysiognomik, sondern daran, dass ich diese nicht richtig eingesetzt habe. Damit verbunden ist jedoch ein Lerneffekt.

Der praktische Teil der Psychophysiognomik, die Naturell-Lehre, kann im Alltag in allen Situationen gut angewandt und überprüft werden, was die Psychophysiognomik noch wertvoller macht. Deshalb setze ich mich auch als Politiker für die Huter'sche Psychophysiognomik ein.

Kritik an die universitäre Psychologie

Universitäre Psychologie

Die kritische Haltung der Huter'schen Psychophysiognomik gegenüber der universitären Psychologie hat die folgenden Gründe (Aerni, 2009, S. 41 ff.):

Es gibt verschiedene Vertreter der universitären Psychologie, die öffentlich abfällige Urteile über die Huter'sche Psychophysiognomik machen, ohne dass sie ihre Urteile substantiell begründen. Deshalb ist es notwendig, sich öffentlich über die Mängel der universitären Psychologie zu äussern und politisch dagegen vorzugehen.

Da selbst Psychologen sich kritisch über die Mängel der Psychologie als "Wissenschaft" äussern, ist es angebracht, sich politisch vertieft mit dem Thema Psychologie auseinanderzusetzen, auch weil nicht zuletzt der Steuerzahler diese mangelhafte "Wissenschaft" Psychologie in Form von Bildungs- und Forschungskredite finanziert.

Eine Statistik ist noch lange keine Wissenschaft, schon gar keine Naturwissenschaft. Aber gerade die universitäre Psychologie beruft sich auf die Statistik als Grundlage ihrer "Wissenschaft".

Quellen

  • Aerni, F. (2009). "Gesichter Sprechen: Physiognomik und Mimik des menschlichen Gesichtes auf der Grundlage der Huter'schen Psychophysiognomik". Zürich: Carl-Huter-Verlag.

  • Huter, C. (1992). "Menschenkenntnis: durch Körper-, Lebens-, Seelen- und Gesichtsausdruckskunde auf neuen wissenschaftlichen Grundlagen. Zürich: Kalos.